Das Geisterberg-Auto fährt ein in Götzis Peter Stankovic trifft Radsportfreunde Paco Wrolich und Matthias Brändle, die sich schon auf die Ankunft am Mittwoch im Alpendorf freuen! 
Daniel Schorn, der Saalfeldener ist bester Österreicher und fuhr auf Platz 10. 2. Etappe Kitzbüheler Horn 
Der Schwede Kessiakoff gewinnt. Bester Österreicher der Tiroler Stefan Kirchmair (Team Tyrol) 3. Etappe Prägraten  Keukeleire Etappensieger im Sprint Auch die dritte Etappe hat keinen Heimsieg, dafür aber ein dramatisches Finish gebracht. Der Schweizer Ausreißer Marcel Wyss wurde von einer größeren Gruppe erst wenige Meter vor der Ziellinie abgefangen. Der Schwede Fredrik Kessiakoff verteidigte das Gelbe Trikot des Gesamtführenden, Thomas Rohregger wurde als bester Österreicher Tageszehnter und liegt vor der Glockner-Etappe am Mittwoch weiter auf dem fünften Gesamtrang. Morgen ist es soweit - die Tour kommt nach Sankt Johann/Alpendorf! Es wird spannend! 4. Etappe Matrei - Sankt Johann/Alpendorf
„Glockner-König" und Etappensieger Alexandre Geniez hat am Mittwoch auf der vierten Etappe der Österreich-Rundfahrt groß abgeräumt. Der Franzose krönte sich zunächst zum „Glockner-König" und entschied wenige Stunden später auch den Tagesabschnitt für sich. Das Gelbe Trikot blieb im Besitz des Schweden Fredrik Kessiakoff, der Tiroler Thomas Rohregger ist unverändert Gesamtfünfter. Stannard gewinnt fünfte Etappe  Der große Wurf ist Stefan Denifl versagt geblieben, der Tiroler ist aber auch mit dem dritten Etappenrang bei der Österreich-Rundfahrt zufrieden. Denifl sprintete auf dem fünften Teilstück in Schladming in einer fünfköpfigen Spitzengruppe um den Sieg, musste aber dem Briten Ian Stannard und dem Letten Gatis Smukulis den Vortritt lassen.
Gesamtführender bleibt der Schwede Fredrik Kessiakoff. Bester Österreicher in der Gesamtwertung ist als Fünfter unverändert Thomas Rohregger, der nach 157,2 Kilometern von St. Johann/Alpendorf nach Schladming wie Kessiakoff mit dem Hauptfeld über die Ziellinie rollte. Chance mit Fluchtgruppe gesucht und genutzt Denifl hatte heuer schon viel Pech gehabt, war etwa bei der Kalifornien-Rundfahrt als Ausreißer gestürzt. Die Abschürfungen sind immer noch unübersehbar. Während des Dauphine-Criteriums wurde wegen Sitzbeschwerden ein Eingriff nötig und bei der Heimrundfahrt kam er bisher nicht wie erhofft in Schwung. „Es ist ein schwieriges Jahr, ich tue mir bergauf nicht so leicht, daher sehe ich die Chance in Fluchtgruppen“, sagte Denifl, der mit der Gruppe unbedingt vor dem Feld ins Ziel wollte. Schon das galt für den Gesamtsiebenten von 2010 als kleines Erfolgserlebnis. „Ich habe mich daher nicht geschont, wollte unbedingt eine Platzierung und daher bin ich mit dem dritten Rang zufrieden“, erklärte der 23-jährige Denifl. Es war die bisher beste Platzierung eines Österreichers bei der 63. Auflage der Rundfahrt, der letzte Sieg datiert aus dem Jahr 2008 (Rene Haselbacher in Bad Vöslau). Fotoalbum zur Alpendorf-Etappenziel und Etappenstart > 6. Etappe Bruck a.d. Leitha
Der Belgier Greg van Avermaet räumte auf der sechsten Etappe der Österreich Rundfahrt im Sportland Niederösterreich ab: Er sicherte sich neben dem Etappensieg auch das "Intersport Eybl"-Punktetrikot. Rang zwei im Zielsprint holte Matthew Brammeier vor Daniele Bennati. Eine Schrecksekunde erlebte hingegen Thomas Rohregger, der 20 Kilometer vor dem Ziel stürzte. 
Entscheidung um den Toursieg am Samstag in Podersdorf Morgen kommt es in Podersdorf am Neusiedler See beim 30,1 Kilometer langen Einzelzeitfahren zur Entscheidung um den Tour-Gesamtsieg (Start 1. Fahrer: 12:00 Uhr, Ziel letzter Fahrer: ca. 15:15 Uhr). Der Schwede Fredrik Kessiakoff geht mit 1:18 Minuten Vorsprung auf den Italiener Mauro Santambrogio ins Rennen. Für Kessiakoffs Gegner wird es schwer, ihn aus dem Gelben Trikot zu fahren. "Ich bin nicht der 100%ige Zeitfahrspezialist, aber ich bin sicher nicht schlechter als meine Gegner", gibt sich der 31-Jährige, der 2009 und 2010 Dritter bei den schwedischen Zeitfahrmeisterschaften wurde, kämpferisch. Für Mauro Santambrogio und den Drittplatzierten Leopold König vom Team NetApp gilt der Kampf gegen die Uhr zu den schwächsten Disziplinen. Aber wie bringt es der Gesamtfünfte Thomas Rohregger auf den Punkt: "Vergangene Zeitfahren spielen morgen keine Rolle. Wichtig ist die Tagesform. Und mein Ziel bleibt nach wie vor das Podium. Im Zeitfahren habe ich mich verbesser, zuletzt fuhr ich bei der Dauphine Libere stark." Um sein Ziel zu schaffen, muss er an Tour de France-Gewinner Carlos Sastre und zumindest an Leopold König vorbei, der 20 Sekunden vor Rohregger liegt. Gute Chancen auf eine Top-Platzierung hat auch noch Giro d'Italia und Vuelta-Triumphator Denis Menchov: Der Russe liegt nur 1:45 Minuten hinter König. 7. Etappe in Podersdorf
Schwarzer Tag für Rohregger Fredrik Kessiakoff trennen nur noch 122,8 Kilometer vom Gesamtsieg in der 63. Österreich-Radrundfahrt. Der Schwede aus dem Team Astana verteidigte am Samstag als Fünfter des 30,1-km-Einzelzeitfahrens in Podersdorf am Neusiedler See erfolgreich das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Die siebente und vorletzte Etappe ging in 34:36,90 Minuten an den Deutschen Bert Grabsch (HTC-Highroad), der 2008 wenige Monate nach seinem Sieg in Podersdorf überraschend den WM-Titel erobert hatte. Der Tiroler Thomas Rohregger (Leopard-Trek) verbesserte sich zwar vom fünften auf den vierten Gesamtrang, eine Unachtsamkeit seines Teams und ein eigener Fehler kosteten ihm aber wohl einen Podestplatz. 
Das "blaue Bergbahnen Zelt" wurde in Podersdorf und Wien aufgestellt, 2 Mädels präsentieren die Ferienregion Sankt Johann/Alpendorf. Foto-Eindrücke > Infos zur Rundfahrt >
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